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Der Familienbetrieb Parsenn-Produkte AG – benannt nach der benachbarten Bergkette aus Graubünden – brachte bereits in den 70er Jahren das erste aluminiumfreie Deo der Schweiz auf dem Markt und produziert seit über 40 Jahren die inzwischen legendäre Hautcreme Tal. Ihr Erfolgsgeheimnis: natürliche Wirkstoffe aus der Nachbarschaft wie Edelweiss, Ringelblume, Trauben und Schweizer Bergquellwasser.

Parsenn Kosmetik

Oliver Lüscher


Oliver Lüscher, CEO der Parsenn Produkte AG in Küblis

Sie sind der Spezialist für Handpflege, die Nummer eins in Schweizer Apotheken. Was ist das Geheimnis?

Wir verwenden nur reine und hochwertige Rohstoffe mit gezielter Pflanzenpower aus Graubünden: Das Edelweiß, Symbol der Schweizer Alpen, ist besonders resistent und seine Inhaltsstoffe eignen sich hervorragend als Radikalfänger und für den Zellschutz. Auch andere Pflanzen wie Schachtelhalm, Anis, Kiefernnadeln, Arnika und Ringelblumen sind, wie die Creme selber, «Made in Switzerland». Reinstes Schweizer Bergquellwasser unterstützt die Funktion der Hautbarriere und macht die Hände weniger angreifbar.

Also Pflanzenpower pur?

Ja, gepaart mit neuester Technologie. Denn auch die besten Wirkstoffe nützen nichts, wenn sie nicht in die Haut eindringen können. Da hatte Tal bereits vor dreißig Jahren einen Vorsprung in der Technologie, schon mein Vater hat immer betont: Die Galenik ist entscheidend.

Auf was sind Sie besonders stolz?

Dass wir in so vielen Kliniken und generell in der Pflege präsent sind. Unsere Formel repariert nicht nur rissige Haut, sie wirkt vorbeugend und schützt vor schädlichen äußeren Einflüssen. Die Uniklinik Heidelberg hatte in klinischen Tests belegt, dass Patientinnen, die bei Beginn der Chemotherapie vorbeugend die TAL Hautcreme verwendeten, ihre Behandlung ohne massive Nagel- und Hautveränderungen zu Ende führen konnten. 

Mehr Informationen unter: www.parsenn-produkte.ch .




Schlagworte: Corona, Handpflege, Aplenkosmetik, Familienbetrieb